Österreichischer Flugfunk · BFZ · EFZ · AFZ
Interaktives Prüfungstraining nach ICAO-Standard für BFZ, EFZ und AFZ. Du hörst eine echte ATC-Meldung, drückst die Sprechtaste und sprichst deinen Readback — die Auswertung zeigt dir sofort, welches Element gefehlt hat und wie der vollständige korrekte Funkspruch lautet.
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Ja, 7 Tage kostenlos und mit vollem Zugriff auf das gewählte Paket (BFZ, EFZ oder AFZ). Du registrierst dich, bestätigst deine E-Mail-Adresse, und der Test startet sofort. Zahlungsdaten brauchst du dafür nicht. Ganz ohne Anmeldung gibt es außerdem eine Demo-Übung unter flugfunk-austria.at/vorschau.
Der Test endet automatisch und die Inhalte werden gesperrt. Es entsteht kein Abo und es wird nichts abgebucht. Wenn du weiterlernen willst, schaltest du dein Paket frei — dein bisheriger Fortschritt bleibt erhalten.
Das BFZ-Paket kostet € 59, das EFZ-Paket € 89 und das AFZ-Paket € 109 im Jahr. Kürzere Laufzeiten von 3 und 6 Monaten gibt es ebenfalls. Bezahlt wird einmalig, ohne automatische Verlängerung; wer verlängert, zahlt 25 % weniger.
Für VFR-Flüge nur in Österreich und nur auf Deutsch genügt das BFZ (Eingeschränktes Sprechfunkzeugnis für den Binnenflugfunkdienst). Für VFR mit Englisch, etwa ins Ausland, ist das EFZ vorgesehen, für den Instrumentenflug das AFZ; beide berechtigen zum Funk auf Deutsch und Englisch. Die Kurspakete bauen aufeinander auf: EFZ enthält den BFZ-Stoff, AFZ enthält BFZ und EFZ.
Die Flugfunkprüfung nimmt das Fernmeldebüro ab, in Wien, Graz oder Innsbruck. Laut fb.gv.at kostet sie 122,74 Euro je Kategorie, dazu 21,00 Euro Zeugnisgebühr (Stand September 2026). Ablauf und Anmeldung sind unter flugfunk-austria.at/wissen/sprechfunkzeugnis-pruefung.html zusammengefasst.
Du hörst eine ATC-Meldung, hältst die Sprechtaste und sprichst deinen Readback ins Mikrofon. Die Auswertung zeigt sofort, welches Element gefehlt hat, und wie der vollständige Funkspruch richtig lautet. Das funktioniert im Browser am Computer und am Smartphone, eine App-Installation ist nicht nötig.
Die Aufnahme wird auf einem Server in der EU in Text umgewandelt und anschließend regelbasiert Element für Element gegen die vorgeschriebene Phraseologie geprüft: fehlt das QNH, die Piste, das Rufzeichen? Es wertet kein Sprachmodell aus, die Regeln sind nachvollziehbar und liefern bei gleicher Eingabe immer dasselbe Ergebnis.
Weil die AIC A 8/25 der Austro Control für die 2 auf Deutsch ausschließlich „zwo“ vorsieht — über Funk sind „zwei“ und „drei“ leicht zu verwechseln. Die 9 heißt auf Deutsch „neun“, im Englischen wird sie „niner“ ausgesprochen.
Nach der AIC A 8/25 „Sprechfunkverfahren für den beweglichen Flugfunkdienst“ der Austro Control. Sie ist seit 1. Mai 2025 in Kraft und gilt für österreichische Funkerzeugnisprüfungen ab 14. Juli 2025. Die Übungen wurden im September 2026 gegen diese Fassung geprüft.
Nein. Der Flugfunk Trainer ist eine Lernhilfe zur Prüfungsvorbereitung und ersetzt weder eine Ausbildung noch die amtliche Auskunft der zuständigen Behörde.
Flugschulen und Vereine können den Flugfunk Trainer ihren Schülerinnen und Schülern empfehlen und erhalten für vermittelte Buchungen einen Anteil. Die Höhe wird je Kooperation vereinbart und beim Kauf festgehalten; abgerechnet wird per Gutschrift, die Schule stellt keine Rechnung.
Im Schulbereich legt die Flugschule Schülerkonten an oder lädt Schüler per Link ein und sieht anschließend deren Lernfortschritt je Modul — erreichte Punkte, Anzahl der Versuche und letzte Aktivität. Den gesprochenen Funkspruch selbst sieht sie nicht. Bezahlt wird immer vom Schüler; die Flugschule ist Vermittlerin, nicht Kundin.
Kooperation anfragen — office@flugfunk-austria.at
Lernhilfe zur Vorbereitung auf die österreichische Sprechfunkzeugnis-Prüfung.
Ersetzt keine Ausbildung und keine amtliche Auskunft.
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